Lebenslauf
1923
geb. am 11. März in Frankfurt als Sohn des Juristen und Oberregierungsrates Dr. Pielmann und seiner Frau Alice Georke geboren. Erste Begegnungen mit der Kunst durch die Großmutter Emmi Georke, einer angesehenen Kunsthändlerin in Hannover.
1939
Schon als 16-jähriger Schüler von Paul Egon Schiffer in der Frankfurter Städelschule
1945
Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste bei Toni Stadler in München
1957
Atelier in Luino am Lago Maggiore
1964
1. Preis „Medaglia d’ Oro“ Carrara
1967
Premio „Monopoli“ Pisa
1969 – 1971
Reisen nach Barcelona, Mittelamerika, von dort aus in die USA, u.a. New York
1972
1. Preis S. Andrea Bagni
1972 – 1978
Reisen nach Spanien, Italien, Frankreich, Trinidad und Mexiko
1978 1. Preis „Medaglia d’ Oro“ Salsomaggiore
1985
E. G. Pielmann starb in Heiden in der Schweiz nach einer kurzen aber schweren Leidenzeit. Seine Letzte Ruhestätte fand der Künstler in Luino am Lago Maggiore
